Baumit

„Jetzt ist die Politik gefordert“

Der Baustoffhersteller verzeichnete 2024 einen Umsatzrückgang von 10 Prozent. Die thermische Sanierung lag unter den Erwartungen.

Auch der Baustoffproduzent Baumit kann sich die Flaute im Wohnbau nicht entziehen: Der Spezialist für Fassaden, Putze und Estriche musste im Jahr 2024 einen Umsatzrückgang von 10 Prozent auf 287 Millionen Euro hinnehmen. „Wir waren auch 2024 mit schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert. Die Thermische Sanierung wurde leider noch nicht so angenommen, wie wir es aufgrund der Förderoffensive erhofft hatten. Der deutliche Rückgang am Neubausektor konnte nicht annähernd kompensiert werden“, so Baumit-Geschäftsführer Georg Bursik. Er erwartet sich entschlossene Maßnahmen der Politik, um die Bauwirtschaft anzukurbeln: „Österreich braucht Wohnraum und eine starke Bauwirtschaft, um soziale Stabilität und wirtschaftliches Wachstum zu sichern. Jetzt ist die Politik gefordert.“

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